Am 13. September 2025 galt es in der Marktgemeinde St. Andrä-Wördern aufgrund von Starkregen mehrere Einsätze abzuarbeiten. Unter anderem mussten Auspumparbeiten durchgeführt, Verklausungen beseitigt und Murenabgänge bewältigt werden.
Dabei kamen mehrere Feuerwehren und Gerätschaften aus der Umgebung zum Einsatz: die Feuerwehren Altenberg, Zeiselmauer, Wolfpassing, Hintersdorf und Höflein sowie eine Sonderpumpenanlage (SPA200) der Feuerwehr Klosterneuburg und vier Schmutzwasserpumpen des Katastrophenlagers aus Tulln. Ebenso war Abschnittsfeuerwehrkommandant BR Johann Steinböck vor Ort und koordinierte die Beschaffung der Einsatzmittel. Zudem beurteilte er die Lage kontinuierlich.
Im Feuerwehrhaus St. Andrä-Wördern wurde eine Einsatzleitung eingerichtet, um eine koordinierte Abwicklung aller Einsätze sicherzustellen. Ebenfalls wurde für alle im Einsatz befindlichen Feuerwehren eine Verpflegungsstation eingerichtet.
Die Einsatzkräfte unterstützten sich wechselseitig in den eigenen Einsatzgebieten.
Insgesamt wurden rund 40 Einsätze schrittweise und zum Teil parallel abgearbeitet.
Ein Dank gilt allen eingesetzten Kräften für die gewohnt gute und professionelle Zusammenarbeit.
Nach rund neun Stunden konnte die Feuerwehr St. Andrä-Wördern wieder einrücken und die Einsatzbereitschaft wiederherstellen.
Weitere Einsatzkräfte: Feuerwehr Altenberg, Feuerwehr Hintersdorf, Feuerwehr Höflein an der Donau, Feuerwehr Wolfpassing, Feuerwehr Zeiselmauer