Am 10. Juli um 16:53 Uhr wurde die Feuerwehr St. Andrä-Wördern zu einem treibenden Motorboot im Bereich des Stromkilometers 1954 der Donau alarmiert.
Aufgrund eines Defekts am Hauptmotor war ein Privatboot lediglich mit einem Hilfsantrieb in der Schifffahrtsrinne der Donau unterwegs.
Das schadhafte Boot wurde mit dem A-Boot (Arbeitsboot) längsseitig verheftet. Im Anschluss daran kontaktiert der Bootsbesitzer einen zuständigen Mechaniker. Innerhalb kurzer Zeit wurde der Hauptmotor gestartet und das Boot konnte seine Fahrt stromaufwärts fortsetzen.
Nach rund zwei Stunden konnte die Feuerwehr St. Andrä-Wördern wieder einrücken und die Einsatzbereitschaft wiederherstellen.
Bei diesem Einsatz wurden das Hilfeleistungsfahrzeug 3 (HLF3), das Kommandofahrzeug (KDO) und Arbeitsboot (A-Boot) eingesetzt.